Iman Gad

Iman Gad

Iman GadFachhochschule: FH Technikum Wien

Studiengang: Master Software Engineering

Sprachen, die ich spreche: Deutsch, Arabisch, Englisch, (Ein wenig Französisch)

Das könnte ich mit meinem abgeschlossenen Studium Machen:
Ich könnte unter anderem als Softwareentwicklerin, Webentwicklerin oder User Experience Entwicklerin in allen möglichen Branchen arbeiten.

Mein Einstieg an der FH war:
Da ich vor dem Studium noch nie programmiert hatte, war es anfangs recht anstrengend, dazu kommt dann noch der Umstieg von der Schule auf die Fachhochschule. Aus diesem Grund hat es auch etwas gedauert, bis ich mir sicher war, dass das Studium wirklich das Richtige für mich ist. Aber umso mehr freut es mich jetzt im Nachhinein, dass ich drangeblieben bin 🙂

An meinem Studium besonders interessant finde ich:
Ich fand es echt interessant zu lernen, wie Sachen, die so selbstverständlich zu unserem Alltag gehören, wie Webseiten, Apps etc. erstellt werden. Man sieht das danach alles aus einem ganz anderen Winkel

Wer hat mich zu diesem Studium inspiriert? 
Da ich schon immer Spaß an künstlerischen Tätigkeiten hatte, habe ich in der achten Klasse nach einem kreativen Beruf gesucht, der Zukunft hat. Dabei bin ich auf das Studium „Game Design“ gestoßen, welches zwar nicht in Österreich angeboten wird, allerdings wurde auf einer Webseite das Informatikstudium mit Weiterbildung in dem Gaming Bereich hierfür als Alternative genannt.

Aus diesem Grund habe ich mich bei der „Bachelor and more“ Messe zum Informatikstudium an der FH Technikum informiert und erfahren, dass es dort eine Spezialisierung im Bereich Gaming gibt. Letztendlich hat mir im Studium dann doch der Bereich der Softwareentwicklung mehr gefallen 🙂

Aus diesen Gründen habe ich mich schlussendlich für mein Studium entschieden: 
Wie ich oben erwähnt habe, war für mich das Problem bei vielen künstlerischen Berufen, dass die meisten keine guten Zukunftschancen haben. Aus diesem Grund war für mich ein positiver Punkt am Informatikstudium, dass die Berufschancen sehr gut ausschauen und man auch oftmals von zuhause arbeiten kann. Außerdem fand ich es interessant, dass man in diesem Beruf mal auf eine andere Art kreativ sein muss, um Lösungen für die Problemstellungen zu finden und zu programmieren..

Was ich einmal alles studieren/ werden wollte:
So ziemlich alles Mögliche von Modedesignerin über Dolmetscherin bis hin zu Astronautin war alles dabei, ich hatte gefühlt jeden Monat einen neuen Traumberuf😄

Nach einem anstrengenden Uni-Tag entspanne ich am liebsten:
Beim Zeichnen/Malen oder Treffen mit Freunden und Familie

Außer studieren – das ist für mich positiv am Student*Innenleben:
Die Abwechslung jedes Semester; Dass man viele neue Menschen kennenlernt; Dass man sich seine Zeit freier einteilen kann

So schaut’s auf meinem Schreibtisch aus:
Auf meinem Schreibtisch findet man meinen Laptop, gefühlt tausende Stifte und Papiere, auf denen ich meine Notizen schreibe oder zwischen dem Lernen kritzele 🙂

Ich bin FIT-Botschafterin* weil…
ich gerne Mädchen* dazu animieren will, auch technische Berufe für ihren Zukunftsweg zu erwägen

Meine Botschaft an Maturantinnen*:
Macht euch nicht zu viel Stress mit der Matura, das Ganze ist halb so wild! Und keine Panik, falls ihr noch nicht wisst, was ihr werden wollt. Versucht euch einfach so gut es geht über die unterschiedlichen Studiengänge und Ausbildungen zu informieren, nutzt dafür die verschiedenen Möglichkeiten wie z.B. Studieren Probieren aus und ihr findet sicherlich etwas, was euch interessiert. Auch wenn es vielleicht ein wenig dauert, das Richtige für euch zu finden, lasst euch Zeit dabei. Ihr werdet danach noch lange genug Zeit haben, um zu arbeiten😄

Scheut euch nicht auch das Studium oder die Ausbildung zu wechseln, falls ihr merkt, dass es nicht das Richtige für euch ist, aber überstürzt eure Entscheidung dabei nicht, weil ihr beispielsweise die Inhalte der ersten Wochen nicht direkt interessant fandet. Schließlich ist jeder Anfang schwer und vielleicht gefällt es euch ja doch, wenn ihr das erstmal überwunden habt.